
Andere Namen
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Vorkommen
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Funktion
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Täg licher Bedarf
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bei Mangel
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Überdosis
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Retinol; Axerophthol
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in Orangen, Karotten, Spinat, Leber, Honig, Milch
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Bestandteil des Sehpigments, Wachstumsfaktor, beteiligt bei Testosteronbildung
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0,8–1,0 mg
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Nachtblindheit), Atrophie von Schleimhäuten und Speicheldrüsen
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7,5 mg
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Thiamin;Aneurin;
antineuritisches Vitamin
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Weizenkeime, Sojabohnen, Schweinefleisch
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Kohlenhydratstoffwechsel, Coenzym bei dehydrierenden Decarboxylierungsreaktionen (z. B. im Pyruvatdehydrogenasekomplex)
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1,0–1,2 mg
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Muskelatrophie, Herzinsuffizienz, neurologische Störungen, Beriberi, Wernicke-Enzephalopathie
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nicht bekannt
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Riboflavin;
Riboflavin
Lactoflavin
6,7-Dimethyl-9-D-ribitylisoalloxazin
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Leber, Hefe, Weizenkeime
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Vorstufe für Flavin-Coenzyme (FAD, FMN)
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1,5–1,7 mg
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Entzündungen der Haut (Exantheme, Hautrisse), Störungen des Wachstums, der Blutbildung und neurologischer Art
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nicht bekannt
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Niacin
Nikotinsäure Niacin
Pyridin-3-carbonsäure
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Geflügel, Leber, Kaffee, Bierhefe
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Bestandteil der Coenzyme NADH und NADPH
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15–20 mg
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leicht: Reizbarkeit, Appetitlosigkeit, Konzentrations- und Schlafstörungen
schwer: Pellagra
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über 1,5–3 g pro Tag
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Adenin
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Pantothensäure
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in allen tierischen und pflanzlichen Nahrungsmitteln
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Bestandteil von Coenzym A und des Acyl-Carrier-Proteins der Fettsäure-Synthase, Beteiligung an der Wundheilung
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6 mg
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Müdigkeit, Schlaflosigkeit, Depressionen, taube oder schmerzende Muskeln, Anämie, Immunschwächen, Magenschmerzen
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nicht bekannt
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Pyridoxin
4,5-Bis(hydroxymethyl)- 2-methyl-3-pyridinol (Pyridoxin)
3-Hydroxy-5-hydroxy- methyl-2-methyl-4-pyridin- carbaldehyd (Pyridoxal)
4-(Aminomethyl)-5-hydroxy- 6-methyl-3-pyridinmethanol (Pyridoxamin)
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Weizenkeime, Lachs, Walnuss
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Coenzym bei verschiedenen enzymatischen Reaktionen, vor allem im Aminosäurestoffwechsel
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1,6–1,8 mg
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Durchfall und Erbrechen, Dermatitis, Krampfzustände, neurologische Störungen
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>500 mg/Tag
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Biotin
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Backhefe, Eigelb, Weizenkleie, Leber, Spinat
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Coenzym bei biochemischen Carboxylierungsreaktionen
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0,03–0,06 mg
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Entzündungen der Haut und Zunge, Haarausfall, Blutarmut, Depressionen, Müdigkeit, Ohnmacht, Appetitlosigkeit, Gliederschmerzen, erhöhte Gesamtcholesterinwerte, Unterzuckerung
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nicht bekannt
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Inositol
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Folsäure
Pteroyl-mono-glutaminsäure
L-Folsäure
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Weizenkeime, Rinderleber, Bohnen, Hefe, Vollkornbrot, Spinat, Grünkohl und Spargel, Nüsse, Obst, Fisch und Eigelb
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Übertragung von C1-Gruppen bei biochemischen Reaktionen
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60–600 µg
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Zellteilungsstörungen (als Folge: Megaloblastäre Anämie), Neuralrohrdefekte bei der Embryogenese
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15 mg/Tag
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Folsäure
siehe B9
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Cobalamin;Coenzym B12
Adenosylcobalamin
AdoCbl
Cobamamid (INN)
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tierische Produkte, Lupinen, Brottrunk
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Zellteilung, Blutbildung, Funktion des Nervensystems
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0,003 mg
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Perniziöse Anämie, neurologische Erkrankungen (z. B. funikuläre Myelose), Glossitis, Diarrhöen
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nicht bekannt
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Pangamsäure
Andere Namen 6-(2-Dimethylamino-acetoxy)- 2,3,4,5-tetrahydroxy-hexansäure
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Gefahrstoffkennzeichnung
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Amygdalin
Andere Namen D(-)-Mandelonitril- ß-D-gentiobiosid
(R)-a-((6-O-ß-D-Glucopyranosyl- ß-D-glucopyranosyl)oxy) phenylacetonitril
Amigdalina
Laetrile (Lätril)
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Gefahrstoffkennzeichnung
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Folsäure
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Weizenkeime, Rinderleber, Bohnen, Hefe, Vollkornbrot, Spinat, Grünkohl und Spargel, Nüsse, Obst, Fisch und Eigelb
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Übertragung von C1-Gruppen bei biochemischen Reaktionen
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60–600 µg
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Zellteilungsstörungen (als Folge: Megaloblastäre Anämie), Neuralrohrdefekte bei der Embryogenese
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15 mg/Tag
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Ascorbinsäure
E 300
3-Oxo-L-gluconsäure-?-lacton
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u. a. Obst, Gemüse, Grüntee
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u. a. Radikalfänger, Cofaktor bei Mono- und Dioxidasereaktionen (insbes. Biosynthese von Collagen), Komplexierung von Metallkationen
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100 mg
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Skorbut, Schwächung des Bindegewebes, Morbus Müller-Barlow bei Kleinkindern
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5–15 g/Tag
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Calciferol
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Calciferol
Cholecalciferol
Calciol
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vor allem Fettfische
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Vorstufe des Calcitriol, als solches: Regulierung des Calcium-Haushalts, Reifung von Immunzellen
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25-50 µg
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Rachitis, Osteomalazie
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50 µg/Tag
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Tocopherol
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Getreide, Nüsse, Samen, Pflanzenöle, Milch, Eier
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Antioxidans
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10 mg
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Unfruchtbarkeit, unspezifische Symptome wie: trockene, faltige Haut, Müdigkeit, verminderte Wundheilung
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>300 mg/Tag
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Omega-3-Fettsäure: Alpha-Linolensäure
Omega-6-Fettsäure: Linolsäure
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Gesättigte Fettsäuren und einfach ungesättigte Fettsäuren sind für den menschlichen Organismus nicht essentiell, weil sie selbst vom Körper hergestellt werden können
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Riboflavin
siehe B2
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Biotin
Coenzym R
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Backhefe, Eigelb, Weizenkleie, Leber, Spinat
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Coenzym bei biochemischen Carboxylierungsreaktionen
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0,03–0,06 mg
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Entzündungen der Haut und Zunge, Haarausfall, Blutarmut, Depressionen, Müdigkeit, Ohnmacht, Appetitlosigkeit, Gliederschmerzen, erhöhte Gesamtcholesterinwerte, Unterzuckerung
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nicht bekannt
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see vitamin b7
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Phyllochinon
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Kohl, Spinat, Rosenkohl, Kohlsprossen
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Blutgerinnung, Knochenstoffwechsel, Photosynthese, Vitamin K-Zyklus
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etwa 80 µg
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Verlängerung der Blutgerinnung, bei Säuglingen Hirnblutungen, Verdauungsstörungen
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nicht bekannt
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Menachinon-n
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Kohl, Spinat, Rosenkohl
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Synthese von Prothrombin
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0,065–0,08 mg/Tag
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?
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nicht bekannt
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Menadion
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Folsäure
Pteroyl-mono-glutaminsäure
L-Folsäure
IUPAC: N-(4-(((2-Amino-4-hydroxypteridin-6-yl)methyl)amino)benzoyl)glutaminsäure
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Weizenkeime, Rinderleber, Bohnen, Hefe, Vollkornbrot, Spinat, Grünkohl und Spargel, Nüsse, Obst, Fisch und Eigelb
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Übertragung von C1-Gruppen bei biochemischen Reaktionen
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60–600 µg
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Zellteilungsstörungen (als Folge: Megaloblastäre Anämie), Neuralrohrdefekte bei der Embryogenese
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15 mg/Tag
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Flavonoide
Nicotinsäure (Niacin)
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Einige Flavonoide haben gefäßverstärkende Wirkung, andere wirken gegen Entzündung und Histamin oder haben antivirale und krampflösende Wirkungen. Manche Flavonoide wie zum Beispiel Quercetin sind gute Antioxidantien. Gemäß mehreren Studien werden die gesundheitlichen Vorteile der Flavonoide jedoch durch Milch zunichte gemacht. Deshalb helfen sie z.B. nicht bei Milchschokolade[1] oder Schwarztee mit Milch[2]. Zahlreiche Studien bestätigen eine Korrelation zwischen der Zufuhr von Flavonoiden und der Risikoabnahme bei verschiedenen Krankheiten:
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Flavonoide sind Antioxidantien, wobei die antioxidative Wirkung strukturbestimmt und damit sehr unterschiedlich ausgeprägt ist. Viele Studien sprechen für die antikanzerogene Wirkung der Flavonoide und zwar sowohl in der Initiations- als auch der Promotionsphase der Krebsbildung. Catechine, Anthocyane und Flavonole wirken sich besonders positiv aus, da ein großer Teil nicht absorbiert wird und bis in den Dickdarm gelangt. Besonders wirksam sind offenbar die Flavonoide, die aus Äpfeln, Zwiebeln, grünem Tee, Heidelbeeren und Moosbeeren stammen.
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Niacin
Siehe B
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