Culinaries
Aminosäuren
Bedeutung der 20 Aminosäuren beim Menschen
Nichtessentielle Aminosäuren kann der Körper des Menschen selbst herstellen. Allerdings benötigt er hierfür genügend Protein.
Aminosäuren
Essentielle
Essentielle
Essentielle
Essentielle
Essentielle
Essentielle
0 mg
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wirkt entspannend

wichtig für die Produktion von Antikörpern und Immunglobinen
Mangel bewirkt Verlust von Muskelmasse
stärkt das Immunsystem, wichtiger Bestandteil der Proteinsynthese
verhindert Ermüdung, unterstützt Heilungs-
prozesse
lindert Stress, regeneriert Leber und Niere
Nichtessentielle
Essentielle
Nichtessentielle
Essentielle
Nichtessentielle
Nichtessentielle
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wichtig für Wachstum von Haut und Haaren, beschleuinigt Heilungsprozess
hilft bei Eliminierung von Schadstoffen durch Niere und Blase, wirkt anregend
wichtig für die Funktion von Nebennieren-, Schild- und Hirnanhangdrüse, regelt in späterer Form Blutdruck und Harnausscheidung
liefert Energie für die Muskelzellen
stärkt das Immunsystem, wird für den Leberstoffwechsel benötigt
wichtig für die Produktion von Blutkörperchen
Nichtessentielle
Nichtessentielle
Nichtessentielle
Nichtessentielle
Nichtessentielle
Nichtessentielle
0 mg
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reguliert den Blutzuckerspiegel, wichtig für Harnstoffsynthese und Energiebereitstellung
wichtig für die Bildung von DNS und für die Umwandlung von Kohlenhydraten in Glucose und schließlich in Glycogen
verbessert die Regeneration und die Anabolie
mindert Abbau von Bindegewebe

wichtig für Sehnen, Gelenke und Herz
wichig für Energieversorgung, Lernfähigkeit und Gedächtnisleistung
Proteine oder Eiweiße sind hochmolekulare Naturstoffe mit einer Molekülmasse
von mindestens 10000u. Sie sind die vielseitigsten makromolekularen
Verbindungen der Natur..
Die in der Natur vorkommenden Proteine sind aus maximal 20 verschiedenen
Aminosäuren aufgebaut. Diese Carbonsäuren sind alles Aminosäuren der a-
Reihe, dass heißt sie besitzen am a-Kohlenstoffatom eine Amino-Gruppe (NH2).
Die in der allgemeinen Strukturformel angegebene ungeladene Form der
Aminosäuren existiert in der Realität nicht. Aminosäuren liegen sowohl in fester als
auch in wässriger Lösung als Zwitterionen vor.
In dieser Form können sie als Base sowie als Säure reagieren, sie sind also
Ampholyte. Ob sie Protonen abgeben oder aufnehmen, hängt vom pH- Wert der
Lösung ab, in der sich die Aminosäure befindet. In wässriger Lösung liegen
Aminosäuren als Zwitterionen sowie als Kationen und Anionen nebeneinander vor.
In Abhängigkeit vom pH-Wert können diese Ionen in einer Gleichgewichtsreaktion
ineinander übergehen. Der pH-Wert, bei welchem die Konzentration an
Zwitterionen am höchsten ist, wird als isoelektrischer Punkt einer Aminosäure
bezeichnet, der für jede Aminosäure spezifisch ist.
Ein weiteres Strukturmerkmal der Aminosäuren ist ihr asymmetrisches a-
Kohlenstoffatom. Eine Ausnahme ist das Glycin, welches als einzige Aminosäure
kein asymmetrisches Kohlenstoffatom besitzt. Die in der Natur vorkommenden
Proteine sind ausschließlich aus Aminosäuren der L- Reihe aufgebaut.
Man unterscheidet 20 natürliche Aminosäuren, welche nach der Polarität ihrer
Seitenketten (-R) klassifiziert werden. Man unterscheidet polare und unpolare
Seitenketten, sowie basische und saure Reste. Unpolare Seitenketten enthalten
Kohlenwasserstoff-Reste, welche der Aminosäuren hydrophobe Eigenschaften verleihen. Aminosäuren mit polaren Resten hingegen sind hydrophil. Saure Aminosäuren tragen in ihrer Seitenkette eine zusätzlich Carboxyl-Gruppe, wohingegen basische Aminosäuren eine weitere Amino-Gruppe besitzen.
Aminosäuren
(Grundwissen)